Meine Politik

Dafür setze ich mich in der Politik besonders ein

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, weniger Regulierungen, Öffentlicher Verkehr, transparentere Verwaltung, Tourismus, attraktiver Wirtschafts- und Lebensstandort, nachhaltige und liberale Umweltpolitik und ganz allgemein für mehr Effizienz in der Politik und Verwaltung

«Wer Politik macht, gestaltet Graubünden und die Schweiz aktiv mit»

Meine Ämter

 

  • Seit 2017: Fraktionspräsidentin, Mitglied der grossrätlichen Präsidentenkonferenz
  • Seit 2015: Mitglied der Geschäftsleitung FDP Graubünden
  • Von 2014 bis 2017 Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. 
  • Seit 2010: Grossrätin, Kanton Graubünden

Welche Themen sind mir ein persönliches Anliegen?

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Als Mutter von drei Kindern und als berufstätige Frau erlebe ich alltäglich den Spagat zwischen Familie und Beruf. Unternehmen können sich einen Wettbewerbsvorteil schaffen, wenn sie ein familienfreundliches Arbeitsumfeld anbieten. Dies führt zu mehr Motivation vonseiten der Mitarbeitenden, weniger Absenzen und schlussendlich einem besseren Image als Arbeitgeber. Deshalb setzte ich mich für folgende Themen ein:

  • familienfreundliches Arbeitsumfeld in Grossunternehmen und KMU
  • Anpassung der Arbeitsorganisation
  • Teilzeitarbeit und flexible Arbeitszeiten, insbesondere auch in Kaderpositionen
  • gemischte Teams
  • Elternzeit (anstatt Mutterschaftsurlaub oder Ausbau des Vaterschauftsurlaubs)

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Arbeitsplätze und attraktiver Lebens- und Wirtschaftsstandort

Die Lebens- und Arbeitsqualität in Graubünden ist einzigartig. Darum müssen wir zu unserem Kanton Sorge tragen. Die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit einer Randregion wie Graubünden muss nachhaltig in Bundesbern gestärkt werden. Zum Beispiel mit folgenden Themen:

  • Lückenlose Anbindung an die digitale Welt. Digitale Transformation vorantreiben
  • Ansiedlung für KMU's und Start-ups fördern, dank guter Rahmenbedingungen 
  • Steuerpolitik für die Ansiedlung von neuen Firmen fördern
  • Abbau Bürokratie und Überregulierung sowie schlanke Gesetze für KMU's
  • Verbesserung der wirtschaftlichen Anbindung an die südlichen Nachbarn
  • Verbesserung der Weiterbildungsangebote für Fachkräfte im Kanton
  • Massnahmen gegen Abwanderung 

Tourismus

Die Bergregionen verlieren Logiernächte zu Gunsten der Städte. Auch sind viele Betriebe in Graubünden sehr klein. Tradition, Qualität, Natur, Landwirtschaft und Regionalität führen jedoch dazu bei, dass es dem Bündner Tourismus wieder besser geht. Trotzdem sind die Herausforderungen enorm. Darum sind gute Rahmenbedingungen, wie intakte  Infrastruktur, monetäre und klimatische Stabilität, weniger Vorschriften und Zugang zu Weltmärkten wichtig um erfolgreich zu sein. Die kommenden Jahre stehen folgende Massnahmen an:

  • Herausforderungen anpacken und Lösungen suchen für Fachkräftemangel, Klimaveränderung (man denke z.B. an den Wintertourismus!), Strukuren in Bergkantonen (periphere Lage mit hohen Infrastrukturkosten)
  • Kräfte Bündeln unter den kleinen Tourismusorganisationen und Kooperationen mit Partnern
  • attraktive Geschäftsmodelle für den Gast anbieten

Öffentlicher Verkehr 

Wer mit dem öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden reist, taucht in eine Erlebniswelt ein. Auch der Pendler wird für kurze Zeit zum Tourist. Geniessen und abschalten. Und das meistens über der Nebelgrenze. Der öffentliche Verkehr erschliesst auch die Talschaften und stoppt die Abwanderung. Darum sind meine Anliegen beim öffentlichen Verkehr:

  • Direktanschluss Chur-Zürich-Flughafen
  • Intercity-Halbstundentakt Zürich-Chur und Halbstundentakt Chur-St. Gallen
  • Besseres Rollmaterial auf langläufigen SBB RE-Linien
  • Sicherstellung Finanzierung neues Rollmaterial für die RhB 
  • sinnvolle Ausbaustrategie für das Gesamtschweizer Bahnnetz

Nachhaltigkeit

Umwelt- und Klimapolitik müssen liberal und nachhaltig sein. Dies bedeutet, dass politische Lösungen ökologisch richtig, gesellschaftlich akzeptabel und ökonomisch tragbar sein müssen. Dafür setze ich mich konkret ein:

  • Umwelt- und Klimaziele müssen wirkungsvoll umgesetzt werden. Dazu braucht es einen gesellschaftlich akzeptierbaren Weg
  • Nachhaltigen Ausstieg aus fossilen Brenn- und Treibstoffen (aber nicht überhastete Forderungen, die technologisch, volkswirtschaftlich und gesellschaftspolitisch unrealistisch sind)
  • Weiterentwicklung CO2-Gesetz in Bundesbern
  • Persönlichen nachhaltigen Lebensstil: viel mit Velo und ÖV unterwegs, kaum Autofahren, wenig Flugreisen, lokaler Einkauf von einheimischen Produkten, duschen statt baden und vieles mehr. 

Welche Werte sind mir in der Politik wichtig?

 

Freiheit

Freiheit bedeutet mir, dass wir unser Leben selbstbestimmt leben können. Freiheit ist aber nicht grenzenlos und verlangt Verantwortung.

Wir kämpfen für die Freiheit und übernehmen Verantwortung.

Video Freiheit

Skizze Freiheit

Gemeinsinn

Gemeinsinn hält die Schweiz und Graubünden zusammen, denn er verbindet Kulturen, Sprachen und Regionen. Mit freiwilligem Engagement in Familie, Nachbarschaft, Verein und Politik stärken wir unsere Gemeinschaft.

Wir leben den Gemeinsinn und stehen zum freiwilligem Engagement.

Video Gemeinsinn

Skizze Gemeinsinn

Fortschritt

Fortschritt ist der Schlüssel zum Wohlstand von morgen. Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter, von der Gesundheit über Verkehr bis zur Energie.

 

Wir packen die Chancen der Zukunft und glauben an den Fortschritt.

Video Fortschritt

Skizze Fortschritt







Vera Stiffler, engagierte Politikerin die keinen Einsatz scheut. Selbstständig im Beruf, teamorientiert in der Politik, erfahren als Mutter und Familienfrau.

Lore Schmid
Leitung Sprachreisebüro

Vera Stiffler mit unermüdlichem Engagement und Freude an der Sache. Sei es Familie, Beruf oder Politik. Verankert im Kanton und verbunden mit touristisch wirtschaftlich wichtigen Leistungsträgern.

Adrian Mueller
Hotelier

Vera Stiffler zeichnet sich durch Effizienz, Teamfähigkeit und einen starken Willen aus. Sie wird Graubünden in Bern als Nationalrätin bestens vertreten und gehört unbedingt auf jeden Wahlzettel.

Tarzisius Caviezel
Landammann von Davos und Grossrat GR

Ein breiter Rucksack mit Aus- und Weiterbildung, praktischer Erfahrung und unkonventionellen Wegen. Ich wünsche mir, dass Vera dies in Bern zugunsten von Graubünden einsetzen kann!

Reto Küng
Kommunikationsberater